Domorgel

Mit 57 Registern und 3650 Pfeifen ist die Hauptorgel im Dom eine der größten Orgeln im Bistum Osnabrück. Erbaut von der Firma Kuhn aus der Schweiz wurde sie am 3. Advent 2003 eingeweiht.
Interessant ist der neue Standort der Orgel: Das Instrument wurde über dem Hauptportal um die schöne Westrose herumgebaut, um diese nicht zu verdecken. Nicht weniger ungewöhnlich ist auch die Sitzposition des Organisten: Von seinem Arbeitsplatz in luftiger Höhe blickt er durch ein gläsernes Notenpult direkt zum Altar.

Der Osnabrücker Dom verfügt seit 1999 noch über ein zweites besonderes Instrument: eine Chororgel aus der berühmten Pariser Orgelwerkstatt Mutin-Cavaillé-Coll. Im nördlichen Querschiff stehend übernimmt sie mit ihren 15 Registern die Begleitung der Chöre am Dom. Doch auch in Konzerten wird das Instrument von 1898 aufgrund seiner französischen, romantischen Klangfarbe gerne gespielt.

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