Am 13. März starten wieder die Osnabrücker Domorgelmusiken: fünf Orgelkonzerte, jeweils mittwochs um 20.15 Uhr.

Erstmals findet die Konzertreihe in der vorösterlichen Zeit, der Fastenzeit, statt. Das wird die Konzerte prägen, deren Programme auf das umfangreiche spezielle Repertoire an Orgelmusik zurückgreifen. Dazu gehören nicht nur die bekannten Choralvorspiele von Johann Sebastian Bach oder Johannes Brahms oder die programmatischen Werke von Marcel Dupré (aus der Symphonie-Passion) oder Julius Reubke (Sonate über den 94. Psalm), sondern auch Werke, die für den funktionalen Einsatz einer Liturgie gedacht sind (Denis Bédard, Suite liturgique) oder aus denen eine tiefere Spiritualität leuchtet (César Franck, Choral h-Moll). Dominique Sauer eröffnet die Reihe. Die folgenden vier Konzerte  werden von Gastorganisten bzw. Gastorganistinnen bestritten. Diese haben nicht nur in der deutschen Konzertszene einen gewichtigen Namen  (Burkhard Ascherl, Bad Kissingen, Giulia Biagetti, Kathedrale von Lucca, Italien). Gespannt sein darf man auch auf eine wettbewerbserfahrene Nachwuchs-Organistin aus Kasachstan, die über die Youtube-Plattform Aufmerksamkeit erregt hat (Ioanna Solomonidou). Die Paradedisziplin der Orgelszene, die Kunst der Konzertimprovisation, wird durch den Aachener Domorganisten Michael Hoppe vorgeführt.

Karten sind über die Abendkasse erhältlich (kein Vorverkauf): 8,-€, Familienpreis 14,-€, Kinder bis 14 Jahre Eintritt frei, Kukuk (1,-€)

Die jeweiligen Konzerttermine mit den verschiedenen Gastorganist*innen finden Sie im Menüpunkt Veranstaltungen.